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Firmengeschichte

1969 gründet Werner Zappel das Unternehmen Zappel KG Maschinen- und Apparatebau in Bad Rappenau-Grombach.
Das erste Produkt ist der Universalrollladenkasten UNIROLLKA

1970 wird die Produktpalette mit hydraulischen Kanalringhebern, Bausteinsägen und Tennisplatzwalzen um den Bereich Baumaschinen erweitert.

1973: Als erstes Produkt der Rangiertechnik wird das Waggonrangiergerät WRG entwickelt.

1974: Umfirmierung in ZAGRO Bahn- und Baumaschinen GmbH.
Der Name setzt sich zusammen aus dem Familiennamen und dem Standort: Zappel + Grombach = ZA + GRO.

1985 übernimmt ZAGRO das RIES-Zweiwegeprogramm und entwickelt von da an die Zweiwegetechnik am Basisfahrzeug Mercedes-Benz Unimog stetig weiter.
Im selben Jahr folgt die Entwicklung und Markteinführung der Rangiergeräte MINI- und MAXI-Rangierer.

1986 wird der erste Unimog durch ZAGRO für die Schiene umgerüstet und an die Kraft u. Co. Unimog Generalvertretung in Lübeck verkauft.

1989 folgt mit dem Verkauf eines MBTrac700 an Bharat Earth Movers Limited in Indien der erste Exportauftrag.

1995: Wolfgang Zappel übernimmt die Geschäftsführung in zweiter Generation.

2000 sichert sich ZAGRO das Patent auf das selbst entwickelte Schienenführungssystem für den neuen Unimog U 400.

2001 bis 2003 werden im Rahmen eines Großauftrags Schienenführungen für 200 Nissan-Klein-Lkw an die Eisenbahn Südafrika geliefert.

2002: Der erste Unimog U 400 mit Schienenführung für 1067 mm Schmalspur wird nach Japan geliefert.

2003 eröffnet die Mercedes-Benz Unimog-Servicestation in Grombach.

2005 wird die Corporate Identity mit Blau als neuer Firmenfarbe und einem neuen Logo überarbeitet.

2006 folgt mit der Lieferung von Schienenführungen für 66 Actros-Lkw an die Türkische Eisenbahn ein weiterer internationaler Großauftrag.
Noch im selben Jahr wird der bisherige Konkurrent ZWEIWEG International in den neu geschaffenen Firmenverbund ZAGRO Group übernommen.

2007: ZAGRO entwickelt das batteriebetriebene Rangiergerät E-MAXI, das sich mit seinem Wendekreis von 360° für Rangierarbeiten auf engstem Raum eignet. Auch eine Ausführung mit diesel-elektrischem Hybridantrieb existiert.
Im gleichen Jahr wird die erste Doppeltraktion mit zwei Unimog U 400 in einer Master-Slave-Steuerung für die Métro Lausanne ausgearbeitet und in Betrieb genommen.

2008 folgt Schörling Railtech GmbH in Sehnde als weiteres Mitglied der ZAGRO Group.

2011 wird SHZ Kabinen- und Karosseriebau aus Backnang in die Unternehmensgruppe übernommen.

2012 erweitert GMEINDER LOKOMOTIVEN in Mosbach das Spektrum der ZAGRO Group um den Bereich Lokomotiven.